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Heuschnupfen im Garten: Tipps für die Gartenarbeit trotz Allergie

Der Sommer kommt, die Pflanzen blühen und die Menschen freuen sich darauf, die Zeit in ihrem eigenen Garten zu verbringen. Was soll man aber tun, wenn der Heuschnupfen im eigenen Garten die Laune verdirbt? Zum Glück muss man deswegen nicht auf die schöne Zeit an der frischen Luft verzichten. Mit diesen cleveren Tipps gestaltest du deinen Garten möglichst allergenarm und erleichterst dir selbst die Gartenarbeit.

In Deutschland leiden laut dem Deutschem Allergie- und Asthmabund (DAAB) 16 % der Menschen an Pollen-Allergien, also einer Überreaktion des Immunsystems auf eigentlich harmlose Stoffe. Diese Allergien äußern sich oft durch juckende Augen, eine laufende Nase oder auch Atemnot. Das kann die Lust am eigenen Garten und der Gartenarbeit schnell verderben. Daher ist es wichtig, genau zu wissen, wogegen man allergisch reagiert. Dies kann beispielsweise über einen speziellen Allergietest ermittelt werden. Auffällige Pflanzen bzw. die Auslöser können daraufhin bei der Gartenplanung direkt ausgeschlossen werden. Auch mögliche Kreuz-Allergien solltest du berücksichtigen und überprüfen lassen. Ist dieser Punkt geklärt, können folgende Tipps weitere Linderung bringen.

1. Bewusste Wahl der Pflanzen im Garten

Pollen-Allergiker reagieren oft stärker auf Pflanzen, dessen Pollen über denWind verbreitet werden. Daher macht es Sinn, nicht nur auf günstige Angebote zu reagieren oder rein nach Optik zu entscheiden, sondern sich bewusst mit den Pflanzenfamilien auseinanderzusetzen und diese entsprechend auszuwählen. Natürlich wird ein Garten durch die Wahl der eigenen Pflanzen nie vollständig allergenfrei sein. Es kann jedoch helfen, die Belastung an windblütigen Gewächsen zu reduzieren. Als allgemeine Faustregel gilt: Je auffälliger die Blüte der Pflanzen ist, desto wahrscheinlicher ist es, dass die Pollen über Insekten verbreitet werden, statt über den Wind. Das wiederum ermöglicht die geringere Belastung für Allergiker.

Heuschnupfen im Garten wird durch windblütige Pflanzen verstärkt

2. Windgeschützte Ecken einplanen

Durch Wind wird der Heuschnupfen im Garten oft verstärkt. Dieser pustet die ungewollten Pollen in alle Ecken. Gerade für den Bereich, in dem man sich besonders gerne aufhält, lohnt es sich deshalb, einen Windschutz zu errichten. Dieser kann aus Mauern, Zäunen, Hecken oder auch speziellen Windschutz-Folien bestehen. Letzteren kannst du besonders schnell und bequem anbringen und auch schnell wieder entfernen. Ein gutes Beispiel dafür ist der Hoberg Sicht- und Windschutz, der sich sowohl für die Terrasse als auch für den Balkon eignet.

3. Gartenarbeit bewusst planen

Bei Heuschnupfen im Garten lass lieber Andere den Rasen mähen

Auch bei der Gartenarbeit selbst kann man einiges machen, um die Belastung zu minimieren. Gerade bei Heuschnupfen hilt es, auf das Rasenmähen zu verzichten, da die Pollen extrem stark aufgewirbelt werden – die Belastung ist also sehr hoch. Vielleicht kannst du ja stattdessen ein Familienmitglied, Freunde oder andere Bekannte ohne Allergieprobleme bitten, den Rasen für dich zu mähen. Gerade im Sommer, wenn der Rasen schnell wächst, sollte dieser für eine geringe Pollenbelastung kurz gehalten werden (Wenn du mehr über Rasenpflege allgemein erfahren möchtest, klicke hier).

Wer selbst im Garten arbeiten will, sollte sich den Wecker früh stellen. Denn früh morgens äußert sich der Heuschnupfen in der Regel deutlich weniger stark als am Nachmittag. Auch nach starkem Regen ist die Gartenarbeit mit Allergie erträglicher.

Weitere Tipps für drinnen

War man tagsüber viel draußen, merkt man das als Heuschnupfen-Geplagter spätestens abends. Um die Beschwerden über Nacht auch drinnen zu minimieren, beachte am besten folgende Tipps:

  1. Mit einem Pollenschutzgitter an den Fenstern schlägst du zwei Fliegen mit einer Klappe. Sowohl Pollen als auch lästige Insekten bleiben deinem Schlafzimmer so fern. Der Hoberg Fenster-Pollenschutz lässt sich beispielsweise individuell zuschneiden und einfach mit Magneten in den Fensterrahmen klippen.
  2. Ziehe die getragene Kleidung des Tages bereits im Badezimmer aus und dusche vor dem Schlafengehen. So werden die Pollen vom Körper abgespült.
  3. Lass frisch gewaschene Wäsche nicht draußen trocknen. Benutze also lieber einen Trockner oder stelle sie in einen Wäsche- bzw. Trockenraum.

So kann man selbst als Heuschnupfen-Geplagter die schöne Frühlingszeit draußen möglichst gut nutzen und muss nicht auf den eigenen Garten verzichten. Noch ein zusätzlicher Tipp: Wer ein gutes Verhältnis zu seinen Nachbarn hat, kann eventuell auch diese für das Thema sensibilisieren. Vielleicht können auch sie in ihrem Garten daran denken.

Allergien, Frühling, Gartenarbeit, Heuschnupfen, Pflanzen, Rasen

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