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Erschaffe dein Outdoor-Wohnzimmer mit der richtigen Gartengestaltung

So gelingt die Gartengestaltung für dein Outdoor-Wohnzimmer

Noch befindet sich der Garten im Winterschlaf. Die Pflanzen blühen noch nicht, der Boden ist ab und zu noch frostig und so richtig gemütlich fühlt es sich draußen noch nicht an. Trotzdem ist genau jetzt der ideale Zeitpunkt, um sich Gedanken über die Gartengestaltung zu machen. Egal, ob großer oder kleiner Garten, Balkon oder schmale Hinterhof-Terrasse – schon mit wenigen Tipps und Tricks bei der Gartengestaltung lässt sich auch dein Outdoor-Bereich ganz einfach in ein Outdoor-Wohnzimmer, dein #zweiteswohnzimmer, verwandeln. Wie das geht, erfährst du hier.

Bereits seit einigen Jahren zeigt sich ein Trend, der eine regelrechte Outdoor-Bewegung symbolisiert: unsere Gärten und Terrassen werden mehr und mehr zu unseren neuen Wohnzimmern. Statt alter Plastikstühle und langweiligen Grasflächen findet man in Gärten, auf Terrassen und Balkonen immer mehr hübsche Möbel mit Lounge-Charakter und Deko-Artikel. Durch die richtige Gartengestaltung entsteht ein #zweiteswohnzimmer – und damit eine zusätzliche Wohlfühloase. Der Vorteil der Outdoor-Wohnzimmer: Sie sind gut belüftet und erweitern den Wohnraum. Wenn die Sonne scheint und die Umgebung drumherum schön grün ist, kann das sogar die Laune heben.

Der erste Schritt: Beginne mit der Planung deiner Gartengestaltung

Aber wie soll man am besten damit anfangen? Wie viel Geld und Aufwand muss man dafür einplanen? Braucht man dafür einen Spezialisten? Gerade für die letzte Frage können wir von Hoberg dir versichern: Nein! Die Gestaltung deines Outdoor-Living-Bereichs im Garten, auf der Terrasse oder auch auf dem Balkon kann dein nächstes Projekt werden – und wir werden dich tatkräftig dabei unterstützen. Wie du dabei am besten vorgehen solltest, lässt sich in wenigen Schritten zusammenfassen:

  • Wünsche & Ideen sammeln
  • Ausmessen & Abgrenzen
  • Die richtigen Möbel finden
  • Passende Deko-Objekte auswählen

Arbeitet man diese Schritte systematisch ab, lässt sich ideal ein Gartenplan erstellen, der Stück für Stück umgesetzt werden kann. So nimmt dein Projekt Gestalt an und du behältst den Überblick über die zu erledigenden Dinge.

Ideen und Wünsche für deine Gartengestaltung

Du hast den Entschluss gefasst: Dein Projekt dieses Jahr ist die Gartengestaltung von deinem Outdoor-Wohnzimmer. Sehr gut! Dann solltest du dich jetzt genau damit befassen, wie es jetzt ist und wie es werden soll. Schreibe dazu idealerweise eine Liste: Was stört dich an deinem aktuellen Garten? Was ist bereits da? Was willst du in deinem Garten machen? Wie viel Zeit bist du bereit, für Gartenarbeit zu investieren? Gegebenenfalls hilft es dir auch, dein Outdoor-Wohnzimmer in einem bestimmten Stil zu gestalten. Damit du dich wirklich wohlfühlen kannst, ist es wichtig, diese Dinge wirklich auszuformulieren und realistisch zu analysieren. Denn ein Garten, der zwar bunt und blumenreich ist, macht nicht mehr jedem Freude, wenn man neben der Vollzeitstelle auch nochmal genau so viel Zeit an Gartenarbeit investieren muss. Wenn du dazu nicht bereit bist, schätze den Arbeitsaufwand realistisch ein und überlege dir, wie viel du bereit bist, zu investieren – sowohl an Arbeitszeit als auch an Geld.

Je nach Größe des Gartens solltest du deine Wünsche priorisieren. Liebst du es beispielsweise entspannt auf der Sonnenliege zu liegen oder ist dir eine Grill-Ecke mit schönem Esstisch wichtiger? Willst du lange abends draußen sitzen? Dann wäre vielleicht eine moderne Lounge-Ecke mit bequemen Kissen und Decken passender als ein Esstisch.

Schaue dir zudem an, wie dein Garten, die Terrasse oder der Balkon beschaffen ist? Von wo kommt das Licht? Hast du den ganzen Tag über die volle Sonne oder bist du zufällig auf der Nordseite? Hörst du Straßenlärm, der dich stört oder wie ist die Aussicht? Von wo kommt der Wind? Helfen kann es auch, das ganze bildlich festzuhalten.

Erstelle einen Plan: Ausmessen und Abgrenzen

Visuell lassen sich deine Wünsche viel einfacher erfassen. Daher raten wir dir, den Bereich, den du gestalten willst, exakt auszumessen und aufzuzeichnen – bevor du mit der tatsächlichen Gartengestaltung von deinem Outdoor-Wohnzimmer beginnst. Markiere dabei, von wo die Sonne kommt, wo die ggf. laute Straße ist oder von wo der Wind kommt. Je nachdem, ob dein Projekt eine Umgestaltung oder eine vollständige Neugestaltung ist, zeichne die Flächen ein, die bleiben sollen. Das könnte beispielsweise bei einem Garten die Terrasse sein, die bleiben soll. Anschließend kannst du die leere Fläche nutzen, um deinen Ideen freien Lauf zu lassen. Nutze verschiedene Formen, um die für dich wichtigen Areale zu kennzeichnen: die Essecke, ein Blumenbeet, Hecken und immergrüne Pflanzen, Wege etc. Dabei müssen es nicht immer rechteckige Areale verwendet werden. Scheu dich nicht, auch Kreise, ovale Formen und Co. zu verwenden. An den richtigen Stellen gesetzt, können diese Formen dafür sorgen, dass Garten bzw. Balkon größer und verwinkelter wirken.

Nachdem du grob weißt, wo welches Areal platziert werden soll, kannst du die einzelnen leichter ausgestalten. Überlege dir, wo vielleicht ein Sicht- und Windschutz Sinn macht, wo du immergrüne Pflanzen platzieren möchtest und wo sich Rasenflächen eignen würden. Beginne am besten an dem Ort, an dem du dich am meisten aufhalten möchtest. Wenn du von hier aus schaust, kannst du besser einschätzen, wie deine Aussicht sein wird, wenn dein Garten fertig umgestaltet ist.

Finde die richtigen Gartenmöbel

Du weißt ja inzwischen schon, welche Faktoren dir für dein Outdoor-Wohnzimmer besonders wichtig sind. Außerdem hast du in deinem Plan schon eine grobe Vorstellung davon bekommen, wo du welche Möbel platzieren möchtest. Jetzt geht es darum, zu schauen, welche Möbel es genau sein sollen und in welchen Materialien. Je robuster und stabiler, desto weniger Pflegeaufwand hast du im Nachhinein. Vor allen Dingen sollte dir der Pflegebedarf vor dem Winter und nach dem Winter bewusst sein. Welche Arbeiten generell im Winter im Garten anfallen, erfährst du hier.

In deinem Plan hast du idealerweise bereits einen oder mehrere Stile festgelegt, die du nun in den einzelnen Arealen verwirklichen kannst. Durch Hecken oder einen Sichtschutz kannst du Areale einfach optisch voneinander abtrennen und separate „Räume“ schaffen. Im ersten Schritt hilft es, praktisch zu denken und die großen Möbel zuerst zu platzieren. Überlege dir, was dir hilft, dich in deinem Garten zu entspannen. Dafür kannst du dich zunächst mit den großen Möbeln beschäftigen und dich anschließend auf kleinere Möbel fokussieren. Für ein richtiges Urlaubsgefühl im eigenen Garten eignet sich beispielsweise auch ein Strandkorb. Eine schöne Essecke ist wichtig, sollte aber auch vor der Sonne geschützt werden können. Im Winter kann der Garten oder die Terrasse auch genutzt werden, wenn du einen Heizstrahler platzierst.

Gartengestaltung für das Outdoor-Wohnzimmer – mit der richtigen Deko

Das meiste ist jetzt schon geschafft. Der Plan wurde verwirklicht, die Pflanzen sind gepflanzt und die Areale sind entsprechend deines Plans gefüllt. Jetzt geht es nur noch um den Feinschliff. Jetzt kannst du genau sehen, wo noch leere Flächen übriggeblieben sind und ob du richtig ausgemessen hast. In deinem Plan hast du idealerweise schon grobe Ideen für die Deko festgehalten. Unsere Vorschläge für deine Wohlfühloase im Garten sind vielfältig: Klassisch-schlichte Solar-Leuchten, LED-Springbrunnen, Pflanztöpfe in warmen Farbtönen oder auch Deko-Schilder, die deine Gäste im Garten begrüßen. Stöbere am besten einfach durch unseren Shop und such die zu deinem Stil passende Deko aus.

Du hast keinen großen Garten und kannst dich nur auf dem Balkon austoben? Dann bring das Grün einfach dahin. Mit den Hoberg Deko-Pflanzsäulen kombinierst du bereits ein schönes Deko-Element mit Pflanzschalen. Das spart Platz und macht es genauso gemütlich wie in einem großen Garten.

Finde die richtige Deko für deine Gartengestaltung

Gartengestaltung, Outdoor-Wohnzimmer, Projekt

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