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Pflege deinen Rasen im Herbst, damit du im Winter einen schönen Garten hast

Mach deinen Rasen winterfest

Der 5-Punkte-Plan für die kalte Jahreszeit

Die Checkliste

  1. Mähe den Rasen entsprechend seiner Nutzung und Lage
  2. Entferne Unkraut, Moos und Laub regelmäßig von deinem Rasen
  3. Bessere kahle Stellen auf, solange die Temperaturen es zulassen
  4. Dünge deinen Rasen, damit er mit Kälte und wenig Sonne besser umgehen kann
  5. Betrete deinen Rasen bei Raureif und Frost so wenig wie möglich

Wir haben einen langen, heißen Sommer hinter uns. Insbesondere der Rasen hat oft unter der brütenden Hitze gelitten. Für Pflanzen und Rasenflächen ist die jetzt kommende, feuchtere Zeit daher eine willkommene Abwechslung. Mit der richtigen Pflege kannst du zudem bereits im Herbst dafür sorgen, dass dein Rasen kraftvoll wächst, gut über den Winter kommt und im nächsten Sommer erneut frisch und saftig aussieht. Lies dir hierfür einfach die folgenden fünf einfache Punkte durch.

1. Rasen wächst auch im Herbst, wenn auch langsamer!

Gras hört erst auf zu wachsen, wenn sich die Temperaturen konstant unter 9 °C bewegen. Bis dahin wächst es langsam weiter und muss dementsprechend weiterhin gemäht werden – meistens sogar bis in den November hinein. Wichtig ist dabei vor allem, dass das Gras nach dem letzten Mal mähen noch Zeit hat, um nachzuwachsen. Ist es nämlich zu kurz, kann Bodenfrost leichter in die Erde eindringen und das Wurzelsystem schädigen. Sind die Halme jedoch zu lang, brechen sie schneller ab. Die richtige Höhe ist also entscheidend. Aber was ist die richtige Höhe?

Das hängt ganz von der Nutzung deines Rasens sowie der Lage ab. Hast du eine sonnige Vorgarten-Rasenfläche, die kaum genutzt wird oder doch einen Nutzrasen, auf dem viel gespielt wird? Bei Letzterem sollte die Länge um die 5 cm betragen. Ein klassischer „Zierrasen“ sollte hingegen nicht mehr als 4 cm haben. Auch schattige Rasenflächen brauchen ca. 5 cm, um mehr Licht einzufangen. Mit dem Hoberg Rasentrimmer kannst du unkompliziert auch die schwer erreichbaren Ecken auf die gewünschte Länge bringen.

2. Gib dem Rasen Raum zum Atmen – entferne Laub und Unkraut!

Der Herbst ist für deinen Rasen die Zeit zum Durchatmen. Durch herabfallendes Laub wird jedoch die Sauerstoff- und Lichtaufnahme behindert. Einmal wöchentlich Laub zu haken, ist daher essenziell. Verrottet das Laub auf der Rasenfläche, kann das Pilzkrankheiten und Moosbildung begünstigen. Aber keine Sorge: du musst das Laub nicht jedes Mal aufsammeln und im Müll entsorgen. Alternativ kannst du es auch auf dein Beet pusten, wo es als natürlicher Bodenmulch dient, oder daraus ein super Winterquartier für Igel machen, indem du es zu einem Laubhaufen beispielsweise unter einem Baum zusammenfegst. Auch Unkraut, Moos und abgestorbene Filznester sollten entfernt werden.

3. Kahle Stellen entfernen

Nicht jeder hatte die Möglichkeit, den Rasen an den heißen Tagen ausreichend zu wässern. Oft verursachen auch Gartenliegen, Blumentöpfe und Co. unschöne, kahle Stellen im Gras. Diese Lücken können im Spätsommer und Herbst jedoch problemlos wieder aufgefüllt werden. Wenn es nicht mehr so trocken ist und die Temperaturen noch halbwegs stabil bleiben, bietet das den idealen Nährboden für die Aussaat.

Einfach die Erde etwas auflockern und die Samen gleichmäßig ausstreuen. Anschließend vorsichtig mit den Füßen festtreten und mit einem sanften Wasserstrahl gleichmäßig bewässern – achte dabei darauf, dass die Samen nicht weggeschwemmt werden! Ein bisschen Erde zum Abdecken der Samen verhindert zudem, dass sie schnell wieder austrocknen. Die Stelle sollte nun bis zur Keimung, idealerweise aber vier Wochen lang, feucht gehalten werden.

Aber Achtung: wenn es draußen schon zu frisch ist, verschiebe die Ausbesserung lieber auf das nächste Frühjahr.

4. Fördere die Winterhärte mit Herbstdünger

Den meisten Leuten ist bewusst, dass der Rasen im Frühjahr gedüngt werden muss, damit er sich nach der kalten Jahreszeit wieder berappelt und frisch in den Sommer starten kann. Genauso wichtig ist aber auch das Düngen im Herbst: es schützt ihn vor dem Frost und versorgt ihn mit den notwendigen Nährstoffen. Aber halt: auch wenn du noch Reste vom Frühjahrs-Dünger übrig hast, solltest du dir diese besser bis nächstes Jahr aufheben. Denn im Herbst benötigt dein Rasen etwas, das ihn stark und widerstandsfähig gegen kalte Temperaturen macht.

5. Betreten verboten im Winter

Grashalme sind im Winter besonders empfindlich. Sind sie gefroren, brechen sie schnell ab und können durch die Kälte und wenig Sonne nicht mehr nachwachsen. Daher sollte man versuchen, bei Raureif, Frost und Schnee lieber befestigte Wege zu nehmen, anstatt über den Rasen zu laufen. So erstrahlt dein Rasen nächstes Jahr in alter Frische.

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