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Hecken schneiden im Herbst

Hecken und Sträucher schneiden – der Herbstschnitt naht

Die Checkliste

  1. Informiere dich bei deinem Gärtner, wann und wie deine Hecken und Sträucher geschnitten werden müssen
  2. Formschnitt oder stärkerer Schnitt? Schneide nur so viel ab, wie notwendig ist!
  3. Wähle das richtige Werkzeug – Scharfe Klingen sind essenziell!
  4. Schneide nicht bei Frost
  5. Trübe Tage mit bedecktem Himmel sind ideal für den Herbstschnitt

Das Schneiden von Hecken und Sträuchern kann im Herbst, Frühjahr oder auch im Sommer sinnvoll sein. Wann genau der ideale Zeitpunkt ist, hängt von der jeweiligen Pflanzenart ab. Aber wann muss wovon was abgeschnitten werden? Und wie viel? Welche Regeln es gibt und was du dabei beachten solltest, erfährst du hier – zusammen mit wertvollen Tipps für den schonenden Schnitt.

Genau wie bei deinem Rasen kannst du auch im Herbst deine Hecken schneiden und damit ideal auf den Winter vorbereiten. Dafür musst du jedoch genau wissen, welche Bedürfnisse die Sträucher, Hecken und Büsche haben, die in deinem Garten stehen. Denn nicht immer ist ein Rückschnitt im Herbst empfehlenswert. Idealerweise sprichst du vorher mit dem Gärtner deines Vertrauens, falls du dir nicht sicher bist.

Wenn deine Hecken und Sträucher den Schnitt im Herbst vertragen, kannst du damit frühestens am 1. Oktober starten. In der Zeit vom 1. März bis zum 30. September ist das Schneiden von Hecken, lebenden Zäunen, Gebüschen und anderen Gehölzen verboten. Explizit betrifft die in § 39 Bundesnaturschutzgesetz niedergeschriebene Regelung den starken Heckenschnitt, das Entfernen aller Äste und die komplette Rodung. Ausgenommen sind lediglich „schonende Form- und Pflegeschnitte“, die ganzjährig erlaubt sind. Diese Maßnahme dient zum Schutz der Vögel, die sich oft in der Brutzeit in Hecken und Sträuchern einnisten.

Der Herbstschnitt eignet sich ideal um alte, kranke und störende Triebe und Zweige vor dem Winter zu beseitigen. Außerdem kann das hilfreich sein, um das Wachstum im Folgejahr anzuregen. Das betrifft zum Beispiel viele Obstbäume und Beerensträucher, sommergrüne Laubbäume und typische Heckenpflanzen wie die Scheinzypresse, den Buchsbaum oder auch den Feldahorn. Bei großen, laubabwerfenden Gehölzen hat der Herbstschnitt zudem einen weiteren Vorteil: es besteht weniger Bruchgefahr bei Schnee, Wind oder Sturm.

Einfache Tipps und Tricks zum Schneiden im Herbst

Generell gilt jedoch im Herbst: schneide nur das ab, was unbedingt notwendig ist! Viele Pflanzen brauchen ein dichtes Geäst und Blätter auch im Winter, um sich gegen Frost zu wappnen. Wichtig ist auch, dass nicht nur oben an den Spitzen geschnitten wird – auch der untere Stammbereich sollte bei Hecken ausgelichtet werden.

Egal, was du schneidest – scharfes Werkzeug ist essenziell, um die Äste nicht zu stark zu quetschen. Besonders komfortabel wird diese Aufgabe mit der Hoberg Teleskop-Astschere und der Teleskop-Heckenschere. Damit du nicht wild hin und her schneidest, beginnst du am besten unten am Boden und arbeitest dich von dort aus hoch. Mit der Hoberg Akku-Heckenschere hast du diese Aufgabe bequem und schnell erledigt. Wähle dafür idealerweise einen Tag, an dem es wenig regnet, der Himmel aber bedeckt ist. Achte darauf, dass in den nächsten Tagen kein Frost angesagt ist, da sonst das Schutzsystem der Pflanze stark beeinträchtigt werden könnte.

Du willst noch mehr darüber erfahren, wie du deinen Außenbereich winterfest machst? Dann klicke hier und schau dir den nächsten Beitrag über die optimale Pflege von Gehwegen und Einfahrten an.

Bäume, Garten, Hecke, Heckenschnitt, Herbst, Projekt, Sträucher

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